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    <title>Also sprach der Besserwisser...</title>
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    <description>und wunderte sich. ;-) </description>
    <dc:publisher>Besserwisser</dc:publisher>
    <dc:creator>Besserwisser</dc:creator>
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    <title>Also sprach der Besserwisser...</title>
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  <item rdf:about="http://besserwisser.twoday.net/stories/1125155/">
    <title>Fundst&amp;uuml;ck</title> 
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    <description>Eben stie&amp;szlig; ich auf folgenden Satz:&lt;br /&gt;
&quot;M&amp;auml;nner bringen sich dabei nach wie vor viel &amp;ouml;fter um als Frauen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant. Wie oft sich so ein durchschnittlicher Mann wohl umbringt? Und die Frauen? Ich h&amp;auml;tte nicht erwartet, dass es dabei unterschiede geben k&amp;ouml;nnte. Ich dachte, einmal und gut, nur Katzen gehen extra... ;-)</description>
    <dc:creator>Besserwisser</dc:creator>
    <dc:subject>Schnipsel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Besserwisser</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-06T14:33:38Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://besserwisser.twoday.net/stories/1125131/">
    <title>Winterblogger</title> 
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    <description>Ja, man glaubt es kaum, ich bin selbst ganz &amp;uuml;berrascht... aber wie es scheint, werde ich hier wieder aktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte den ganzen Sommer &amp;uuml;ber so gar keine Lust, irgendwas zu schreiben. In den letzten Wochen hingegen &amp;uuml;berkam mich immer &amp;ouml;fter die Lust, mal wieder zu bloggen. Ich sch&amp;auml;tze, ich bin ein Winterblogger.</description>
    <dc:creator>Besserwisser</dc:creator>
    <dc:subject>akute Befindlichkeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Besserwisser</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-06T14:22:27Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://besserwisser.twoday.net/stories/573758/">
    <title>Na also, geht doch!</title> 
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    <description>Ich hab grad so gar keine Zeit, ausf&amp;uuml;hrliche Beitr&amp;auml;ge zu schreiben. Es reicht grad mal f&amp;uuml;r eine kurze &quot;akute Befindlichkeit&quot;. &lt;br /&gt;
Ein gro&amp;szlig;es Problem d&amp;uuml;rfte gel&amp;ouml;st sein. Es ist nicht weg, aber in eine handhabbare Form gebracht. Der Rest geht nur mit Geduld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine G&amp;uuml;te, bin ich erleichtert!</description>
    <dc:creator>Besserwisser</dc:creator>
    <dc:subject>akute Befindlichkeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Besserwisser</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-16T08:44:27Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://besserwisser.twoday.net/stories/569460/">
    <title>Einfach unfair!</title> 
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    <description>Es gibt Momente, in denen das Leben einem einfach mal so in die Fresse haut. Sowas kommt halt vor.&lt;br /&gt;
Unfair ist es, wenn man daran vollkommen unschuldig ist und keine Chance hatte, das zu vermeiden.</description>
    <dc:creator>Besserwisser</dc:creator>
    <dc:subject>akute Befindlichkeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Besserwisser</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-14T00:25:44Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://besserwisser.twoday.net/stories/565652/">
    <title>Von rechts</title> 
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    <description>Wenn ich aus meinem Fenster schaue, dann sehe ich Schneeregen von rechts. Jetzt bin ich neugierig, wer da am Ende der Stra&amp;szlig;e soviel von dem Zeug in die Gegend schleudert. &lt;br /&gt;
Allerdings mag ich grad nicht das Haus verlassen. Und wieso spukt mir immer dieses Lied von Prince durch den Kopf? &lt;br /&gt;
&quot;Sometimes it snooooows in April...&quot;</description>
    <dc:creator>Besserwisser</dc:creator>
    <dc:subject>akute Befindlichkeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Besserwisser</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-11T11:13:53Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://besserwisser.twoday.net/stories/565537/">
    <title>Eine Frage des Blickwinkels</title> 
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    <description>Manchmal ist es Einsamkeit, manchmal ein weites Feld voller M&amp;ouml;glichkeiten.</description>
    <dc:creator>Besserwisser</dc:creator>
    <dc:subject>Nachdenklichkeiten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Besserwisser</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-11T10:32:54Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://besserwisser.twoday.net/stories/564504/">
    <title>Die Erscheinung</title> 
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    <description>Angefangen hatte es mit einem Verlangen, das ich schon lange Zeit nicht mehr versp&amp;uuml;rt hatte. Ich brauchte unbedingt ein ganz spezielles Mahl! Nein, alle Preis-Leistungs-Argumente waren mir egal, die Empfehlungen der Gesundheitsminister der Europ&amp;auml;ischen Union zum Thema Ern&amp;auml;hrung lie&amp;szlig;en mich unbeeindruckt. Es musste exakt DIESES Essen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also hinein ins Stra&amp;szlig;engewand, die Winterjacke &amp;uuml;bergeworfen und hinaus in... ja, in was eigentlich? &lt;br /&gt;
Ein goldener Glanz umfing mich, als ich aus der Haust&amp;uuml;r trat. Zun&amp;auml;chst schmerzte die Helligkeit ein wenig in den Augen. Aber das unangenehme Blenden wich schnell einem inneren Gef&amp;uuml;hl der W&amp;auml;rme. Irgendetwas Gelbes bestrahlte meinen R&amp;uuml;cken. Hoch hing es zwischen den wenigen Wolken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig &amp;auml;ngstigte ich mich, nicht wissend, ob dort oben alles mit rechten Dingen zuging. Also beschloss ich, mich nicht umzusehen und stattdessen aufmerksam zu beobachten, was diese Erscheinung wohl au&amp;szlig;er einer Helligkeit noch bewirken w&amp;uuml;rde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fester Erwartung, gegen eine Steife Brise aus den fernen Regionen des Polarkreises ank&amp;auml;mpfen zu m&amp;uuml;ssen, hatte ich meinen Kragen hoch- und mein Kinn heruntergedr&amp;uuml;ckt. Der Wind war zwar da, doch schien er mir eher zuzufl&amp;uuml;stern, dass er zwar noch Kraft habe, gerade aber eher ruhig gestimmt sei. W&amp;auml;hrenddessen wehte er mir mit leichter, sanfter Beil&amp;auml;ufigkeit das Haar mal hierhin, mal dorthin. Ich sagte ihm, dass ich sehr wohl noch seine K&amp;auml;lte f&amp;uuml;hlen k&amp;ouml;nne, aber sehr froh sei, dass er sich heute eher sanft benehme. So wurden wir Freunde f&amp;uuml;r diesen Augenblick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zufrieden machte ich mich auf den Weg und bemerkte das weitgehende Fehlen des wei&amp;szlig;en Bodenbelags, der in der letzten Zeit allgegenw&amp;auml;rtig war. Sollte das etwa eine Wirkung des gelben Etwas gewesen sein? Ich wollte keine voreiligen Schl&amp;uuml;sse ziehen. F&amp;uuml;r eine erste Hypothese schienen mir Fakten allerdings zu taugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gehsteig kam mir ein rundlicher, kleiner Mann entgegen, der einen noch kleineren, aber daf&amp;uuml;r keineswegs rundlichen, wei&amp;szlig;en Hund &amp;uuml;ber eine rote Leine fernsteuerte. Der Hund hoppelte recht fr&amp;ouml;hlich vor dem Mann her. Pl&amp;ouml;tzlich erschrak ich. Der Hund schien nur ein Auge zu haben. Doch bevor sich echtes Mitleid in mir regen konnte, fiel eine Str&amp;auml;hne seines wei&amp;szlig;en Haares zur Seite und zeigte mir die andere H&amp;auml;lfte des &amp;uuml;beraus niedlichen Knopfaugenpaares. Das war der Augenblick, in dem ich mir sicher war, dass diese gelbe Erscheinung das st&amp;ouml;rende Wei&amp;szlig;e beseitigte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war zufrieden mit mir und meiner Kombinationsgabe. Allerdings bereitete mir die Frage, &amp;uuml;ber welche Macht, die die gelbe Erscheinung wohl verf&amp;uuml;gen mochte, Sorgen. Wozu k&amp;ouml;nnte sie noch in der Lage sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Gedanken wurden durch das Auftauchen einer jungen Frau unterbrochen. Sie war etwa Mitte zwanzig und recht attraktiv. Ihre blonden Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden, ihre hellen, gr&amp;uuml;nblauen Augen spiegelten etwas von der Helligkeit, die den Gehsteig einh&amp;uuml;llte. Sie hob den Blick und schaute mit sehnsuchtsvollem Blick in die Quelle des Lichts. Dabei nahm ihr Gesicht einen leicht entr&amp;uuml;ckten, entspannten Ausdruck an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab also Leute, die keinerlei Bedenken wegen der Erscheinung zu haben schienen. Ich war erleichtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein st&amp;uuml;ck weiter auf dem Weg steht ein Haus, dessen Bauart irgendwie italienisch anmutet. Es unterscheidet sich durch den anderen H&amp;auml;usern in der Stra&amp;szlig;e durch seine runden Balkons. In den letzten Wochen bin ich an diesem Haus sehr oft vorbeigegangen, ohne es eines Blickes gew&amp;uuml;rdigt zu haben. Wie es jetzt so im Glanze des gelb-goldenen Lichts lag, fiel es mir wieder auf. Es war so, als w&amp;uuml;rde ich einen alten Freund nach l&amp;auml;ngerer Zeit wieder einmal besuchen und ihn bei allerbester Gesundheit und guter Laune vorfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf war ich am Ziel meiner Wanderung angelangt. Als ich eintrat, konnte ich sehen, dass die Kundschaft weitgehend aus jungen Menschen bestand. Die Schlange vor der Kasse war nicht sehr lang und so konnte ich meine Bestellung aufgeben, ohne lange warten zu m&amp;uuml;ssen. Die Bedienung war von ausgesuchter H&amp;ouml;flichkeit und behandelte mich sehr zuvorkommend - nicht unbedingt eine Selbstverst&amp;auml;ndlichkeit an diesem Ort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Essen ist keiner l&amp;auml;ngeren Erw&amp;auml;hnung wert. Es war genau so, wie man es erwarten w&amp;uuml;rde. In diesem Augenglick f&amp;uuml;r mich also herrlich. Schmunzelnd &amp;uuml;ber meine verschobene Wahrnehmung machte ich mich &amp;uuml;ber das Mahl her und genoss jeden Bissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein junger Mann kam mit seinem Tablett an meinen Tisch, gr&amp;uuml;&amp;szlig;te freundlich und setzte sich ruhig ans andere Ende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige M&amp;uuml;tter waren mit ihren Kindern dort und blickten g&amp;uuml;tig auf die in gespannter Erwartung auf die Bedienung schauenden Kinder hinunter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich aufgegessen hatte, h&amp;uuml;llte ich mich wieder in meine Jacke und wandte mich dem Ausgang zu. Ich bemerkte, dass ich angesehen wurde und sah auf.  Eine Frau sa&amp;szlig; auf dem Platz neben der T&amp;uuml;r. Sie schaute mir direkt in die Augen. Ich erwiderte ihren Blick und f&amp;uuml;r einen kleinen Moment schien die Zeit stillzustehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausdruck in ihren Augen wirkte auf mich, als sei ihr der Blickkontakt eher unabsichtlich passiert als absichtlich herbeigef&amp;uuml;hrt. Vermutlich fragte sie sich, was sie denn da gerade tue. Sie senkte den Blick und der Moment verging. &lt;br /&gt;
Ich schaute kurz weg und wieder hin, worauf sie auch wieder den Blick hob und erfreut registrierte, dass ich ein zweites Mal hinsah. Diesmal ohne Aufforderung durch das Angesehenwerden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich funkelte sie fr&amp;ouml;hlich an und l&amp;auml;chelte leicht. Sie schien im Umgang mit solchen Situationen nicht, oder vielleicht auch nur nicht mehr, ge&amp;uuml;bt zu sein. Ich konnte ihr deutlich ansehen, dass sie sich dar&amp;uuml;ber freute. Ich genoss es, ihr ein Kompliment machen zu k&amp;ouml;nnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich auf die Stra&amp;szlig;e trat, wandte ich meine Gedanken wieder der Lichtquelle zu. Auf dem R&amp;uuml;ckweg musste ich ja jetzt direkt auf das Licht zugehen. Ich war gespannt. Ich bog um die Ecke. Die Helligkeit &amp;uuml;berstr&amp;ouml;mte mein Gesicht. Ich konnte kaum etwas erkennen, empfand das aber nicht als st&amp;ouml;rend. So &amp;auml;hnlich musste sich die junge Frau gef&amp;uuml;hlt haben, die ich auf dem Hinweg sah. Ich ging halbblind den mir so bekannten Gehsteig zur&amp;uuml;ck und freute mich, ohne einen tieferen Grund angeben zu k&amp;ouml;nnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Augenblick verflog jedes Misstrauen gegen die Erscheinung am Himmel. Das gelbe Rund schien die Herzen der Menschen etwas leichter werden zu lassen. Ich mochte diese Scheibe und war froh, dass sie da war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor meiner Haust&amp;uuml;re begegneten mir zwei M&amp;auml;dchen. Eine war etwas &amp;auml;lter als die andere. Sie waren etwa sieben und neun. Die Kleinere von beiden zeigte der gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren, dass sie auf Kommando aufsto&amp;szlig;en konnte. Danach kicherten sie beide vergn&amp;uuml;gt und hielten sich die H&amp;auml;nde vor ihre Kindergesichter. Sie schienen zu bef&amp;uuml;rchten, ich k&amp;ouml;nne sie geh&amp;ouml;rt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich musste l&amp;auml;cheln und lie&amp;szlig; mich - nachdem ich an ihnen vorbeigegangen war - von ihrem &amp;Uuml;bermut anstecken. Ich r&amp;uuml;lpste, leise nur und verschmitzt. Es w&amp;auml;re mir peinlich, wenn es jemand geh&amp;ouml;rt h&amp;auml;tte.</description>
    <dc:creator>Besserwisser</dc:creator>
    <dc:subject>Dinge, die gefallen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Besserwisser</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-10T18:10:17Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://besserwisser.twoday.net/stories/562434/">
    <title>Wettercontent ist langweilig!</title> 
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    <description>Immer wieder Schnee aber auch! So ist&apos;s wieder gerecht.</description>
    <dc:creator>Besserwisser</dc:creator>
    <dc:subject>Dinge, die nerven</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Besserwisser</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-09T17:49:09Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://besserwisser.twoday.net/stories/562269/">
    <title>Schlafst&amp;ouml;ckchen</title> 
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    <description>Da ich auch mit St&amp;ouml;cken um mich geworfen habe, sehe ich mich in der Pflicht, selbige auch aufzufangen. Und los geht&apos;s:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Gibt&apos;s bei dir ein festes Einpenn-Ritual?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
N&amp;ouml;. Ich lese fast jeden Abend vor dem Einschlafen, aber die Dauer variiert von Tag zu Tag, abh&amp;auml;ngig vom Befinden und vom Lesestoff. Oder Moment... meist geh ich nochmal pullern, bevor ich mich ins Bett lege. Ist aber weniger rituell als vielmehr ungemein praktisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Schl&amp;auml;fst du bei offenem oder geschlossenem Glas?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das h&amp;auml;ngt vom Wetter ab. Bei Minusgraden lasse ich das Fenster lieber zu. Sonst macht frisch Luft auch beim Schlafen Freude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Erinnerung an die letzten Tr&amp;auml;ume?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich erinnere mich nicht sehr oft an Tr&amp;auml;ume. An einen kann ich mich allerdings noch sehr gut erinnern. Vor kurzem tr&amp;auml;umte ich, dass einige innige W&amp;uuml;nsche auf wundervolle Weise erf&amp;uuml;llt worden seien. Dann bin ich aufgewacht, noch v&amp;ouml;llig &quot;verfreut&quot;. Das Gef&amp;uuml;hl lie&amp;szlig; sich leider nicht konservieren und weiterschlafen und wieder in den Traum einsteigen war leider nicht m&amp;ouml;glich... Schade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Weisen Tr&amp;auml;ume eventuell auf die Zukunft hin?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein. Allerdings kommen bemerkenswerte Tr&amp;auml;ume bei mir eher vor, wenn ich wei&amp;szlig;, dass demn&amp;auml;chst etwas passieren wird. Es ist also eher so, dass wichtige Dinge sich in Tr&amp;auml;umen niederschlagen. Zumeist auf kuriose Weise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Wer bekommt nun dieses St&amp;ouml;ckle (3 Personen)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hm... ich wei&amp;szlig; nicht recht, ob das einige Leute nicht vielleicht  nervt. Darum biete ich es mal ganz unverbindlich &lt;br /&gt;
dem V&lt;br /&gt;
dem aiiiia und &lt;br /&gt;
der Tiffy&lt;br /&gt;
an. Falls jemand nicht mag, so sei er/sie von jedwedem schlechten Gewissen entbunden.</description>
    <dc:creator>Besserwisser</dc:creator>
    <dc:subject>Anmerkungen zum Alltag</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Besserwisser</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-09T16:25:52Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://besserwisser.twoday.net/stories/558184/">
    <title>Fr&amp;uuml;hjahrsputz</title> 
    <link>http://besserwisser.twoday.net/stories/558184/</link>
    <description>Wichtige Ereignisse werfen ihre Schatten voraus und ich merke immer &amp;ouml;fter, dass ich mir sehr viele Gedanken dazu mache. Der M&amp;auml;rz hat es in diesem Jahr wirklich in sich. In vielerlei Hinsicht steht ein Fr&amp;uuml;hjahrsputz an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nat&amp;uuml;rlich werde ich erstmal meine Behausung auf Vordermann bringen. Erstens ist das bitter n&amp;ouml;tig, zweitens bekomme ich gleich zweimal Besuch und m&amp;ouml;chte, dass die G&amp;auml;ste sich auch wohlf&amp;uuml;hlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann werden sich einige Dinge kl&amp;auml;ren, die f&amp;uuml;r den Rest meines Lebens von gro&amp;szlig;er Bedeutung sind. Ich habe nicht immer die alleinige Kontrolle dar&amp;uuml;ber, wie es weitergeht. Aber ich habe klare Vorstellungen davon, was passieren darf und was nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffentlich kriege ich das alles so geregelt, dass ich zu Beginn des Monats April ohne Altlasten in den Fr&amp;uuml;hling starten kann. W&amp;auml;re mir zu w&amp;uuml;nschen - ich hab&apos;s echt verdient.</description>
    <dc:creator>Besserwisser</dc:creator>
    <dc:subject>akute Befindlichkeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Besserwisser</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-07T17:17:00Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://besserwisser.twoday.net/stories/547957/">
    <title>Hautnah</title> 
    <link>http://besserwisser.twoday.net/stories/547957/</link>
    <description>Dieser Film ist eigenartig. Ich mag keine der vier armseligen Hauptpersonen. Am Ende dachte ich nur, dass es ihnen v&amp;ouml;llig recht geschieht. L&amp;uuml;gen und Feigheit, wohin das Auge reicht.&lt;br /&gt;
Der Film taugt auch nicht als Beschreibung des realen Lebens - da geht es n&amp;auml;mlich noch fieser zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie ratlos und leicht angwidert...</description>
    <dc:creator>Besserwisser</dc:creator>
    <dc:subject>Anmerkungen zum Alltag</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Besserwisser</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-01T22:48:18Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://besserwisser.twoday.net/stories/542568/">
    <title>Morgens um 7...</title> 
    <link>http://besserwisser.twoday.net/stories/542568/</link>
    <description>ist das Licht schon ein bischen wie Fr&amp;uuml;hling.&lt;br /&gt;
Die Temperaturen noch nicht. Aber das Licht schon. Der Rest wird auch noch.</description>
    <dc:creator>Besserwisser</dc:creator>
    <dc:subject>Anmerkungen zum Alltag</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Besserwisser</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-27T06:09:39Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://besserwisser.twoday.net/stories/540698/">
    <title>Lohnt sich Liebe?</title> 
    <link>http://besserwisser.twoday.net/stories/540698/</link>
    <description>Folgende Konversation trug sich zu und machte mich nachdenklich:&lt;br /&gt;
&quot;Es ist niemand da, in den zu verlieben sich lohnte.&quot; - &quot;Muss sich verlieben denn lohnen?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spontan w&amp;uuml;rde ich darauf mit ja anworten. Allerdings steht dann nat&amp;uuml;rlich sofort die Frage im Raum, inwiefern man denn &amp;uuml;berhaupt Einfluss darauf hat. Auch hier spontan geantwortet: gar nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzteres ist aber nicht wahr. Man kann sicher verhindern, sich zu verlieben, indem man sich verschlie&amp;szlig;t und allen Gelegenheiten sofort aus dem Weg geht. Man entwickelt also eine Art Fluchtreflex. Sobald man merkt, dass sowas wie Interesse aufkommt, nimmt man die Beine in die Hand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ist es eigentlich andersherum? Kann man sich auch Hals &amp;uuml;ber Kopf in jede noch so vage Gelegenheit st&amp;uuml;rzen und sich einreden, man sei verliebt? Ja, ich denke, das geht auch. Ich meine, viele Beispiele daf&amp;uuml;r zu kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer jetzt behauptet, dass sich bei &quot;wahrer Liebe&quot; jede Mauer um ein Herz durchbrechen l&amp;auml;sst, muss sich dar&amp;uuml;ber klar sein, dass er ein hoffnungsloser Romantiker ist. Wer andererseits sagt, dass ein kleiner Selbstbetrug zu Beginn einer Liebschaft recht schnell auff&amp;auml;llt und dazu f&amp;uuml;hrt, dass die Beziehung nicht lang h&amp;auml;lt, ist naiv. Ich denke, es gibt Paare, die zusammen sind, obwohl sie sich nie geliebt haben. Die hocken aus den verschiedensten Gr&amp;uuml;nden beisammen. Und wenn sie eigentlich anst&amp;auml;ndige Menschen sind, dann sieht das auch gar nicht mal schlecht aus. Man arrangiert sich eben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sollte man sich also sinnvollerweise verhalten?&lt;br /&gt;
Ich glaube, die beste L&amp;ouml;sung ist, geduldig und aufmerksam zu sein. Es gibt ganz besondere Menschen da drau&amp;szlig;en, die einfach richtig gut zu einem passen und es wert sind, von ganzem Herzen geliebt zu werden. Da hei&amp;szlig;t es, aufmerksam sein und fair beurteilen. Und nicht nur darauf schauen, ob jemand nen s&amp;uuml;&amp;szlig;en Hintern oder &amp;auml;hnliche Features hat. Sowas ist h&amp;ouml;chstens Ausschlusskriterium, niemals jedoch hinreichend F&amp;Uuml;R eine Partnerschaft (ich rede hier nicht &amp;uuml;ber nen ONS oder vergleichbares).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt nat&amp;uuml;rlich viel mehr Menschen, die so einigerma&amp;szlig;en zu einem passen (sofern man einigerma&amp;szlig;en &quot;normal&quot; ist). Aber wozu soll man sich damit befassen? Man kann recht schnell erkennen, dass jemand in bestimmten wichtigen Bereichen einfach den eigenen Anspr&amp;uuml;chen niemals gen&amp;uuml;gen wird. Da ist es doch nur anst&amp;auml;ndig, demjenigen nicht irgendwas vorzumachen (ja, man kann auch mit fremden Herzen sorgsam umgehen!). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles meinte ich mit &quot;Es ist niemand da, in den zu verlieben sich lohnte.&quot; Leider, wie ich gestehen muss. &quot;Muss ich verlieben denn lohnen?&quot; Vor diesem Hintergrund: Ja! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist man also der Meinung, dass es sich nicht lohnt, so sollte man die Finger davon lassen.&lt;br /&gt;
Wenn der andere ernsthaft seinen Traumpartner in einem sieht, ist eine Sache der Fairness. Wenn beide nur einfach nicht allein sein wollen, so ist es (Selbst-)Betrug. Beides nix f&amp;uuml;r mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kommen &amp;uuml;brigens wieder die eigenen Motive ins Spiel. Man sollte sich sicher sein, dass man nicht aus Angst (vor N&amp;auml;he oder vor&apos;m Alleinsein) handelt. Damit w&amp;auml;re ein starkes Argument F&amp;Uuml;R eine weitreichende Kenntnis der eigenen Motive genannt.</description>
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    <dc:subject>Besserwisserei</dc:subject>
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    <title>Versteckte Motive</title> 
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    <description>Manchmal ist es gar nicht so einfach, sich &amp;uuml;ber seine eigenen Motive klar zu werden. Von Zeit zu Zeit bin ich sehr erstaunt dar&amp;uuml;ber, welche Beweggr&amp;uuml;nde mich tats&amp;auml;chlich zu bestimmten Handlungen veranlasst haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erschreckend finde ich, dass es Menschen gibt, die sich scheinbar niemals hinterfragen.</description>
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    <dc:subject>Anmerkungen zum Alltag</dc:subject>
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    <title>Das Musikst&amp;ouml;ckchen</title> 
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    <description>Da der Herr V mir selbiges zuwarf, will ich denn auch pflichtschuldigst antworten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wieviele gigantische Bytes an Musik sind auf deinem Computer gespeichert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2,54 GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die letzte CD, die du gekauft hast...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bright Eyes - &quot;I&apos;m wide awake, it&apos;s morning&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Welches Lied hast du gerade geh&amp;ouml;rt, als dich der Ruf ereilte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alanis Morissette - &quot;Joining you&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. F&amp;uuml;nf Lieder, die dir viel bedeuten oder die du oft h&amp;ouml;rst ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Puh, da reichen f&amp;uuml;nf auf keinen Fall aus. Meine Erinnerung ist eigentlich eine Abfolge verschiedener Songs, die die Filmmusik zu meinem Leben darstellen. Und da die Zahl der Lebensjahre inzwischen eine erscheckende H&amp;ouml;he erreicht hat, w&amp;auml;ren entsprechend viele zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also hier nur eine kleine Auswahl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bush - &quot;Warm Machine&quot; &lt;br /&gt;
Elisa - &quot;Come speak to me&quot; bzw. &quot;Luce&quot; (gleiches Lied, einmal auf englisch, einmal auf italienisch, jedes f&amp;uuml;r sich ist wichtig!)&lt;br /&gt;
The Devlins - &quot;Waiting&quot; (kennt irgendjemand au&amp;szlig;er mir diese Band? Die sind stellenweise gro&amp;szlig;artig!)&lt;br /&gt;
B 52&apos;s - &quot;Roam&quot;&lt;br /&gt;
Lenny Kravitz - &quot;Again&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sch&amp;ouml;n, dass ich sechs Songs reingequetscht habe und niemand was gemerkt hat. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Wem wirfst du dieses St&amp;ouml;ckchen zu (3 Personen) und warum?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da werde ich mich mal unter den Kommentatoren umsehen (was denn auch gleichzeitig die Begr&amp;uuml;ndung ist). Wer hat noch nicht... *st&amp;ouml;ber* ...ahhh ja:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aiiiia&lt;br /&gt;
thisandthat&lt;br /&gt;
eika</description>
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